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Zink, der hauptsächliche Mineralstoff, hat an fast allen Zell- und Enzymprozessen teil. An die Orotsäure gebunden, erhöht es deutlich seine Bioverfügbarkeit und seine Verdauung.
Als essentieller Bestandteil von mehr als 80 Enzymen greift es in alle Stoffwechsel ein und besitzt eine ausgezeichnete antioxidative Wirkung besonders gegen die freien Radikale.
Das Zinkorotat wird in den folgenden Fällen verwendet: - Entwicklung der Gonaden (Keimdrüsen) beim Mann – präventive Wirkung auf die Prostatahypertrophie (Drüsenverkalkung der Prostata).
- Hypophysäre Nanosomie (Zwergwuchs).
- Geschmacks- und Geruchsverlust (insbesondere bei älteren Menschen).
- Brüchige, gespaltene Fingernägel; Hautentzündungen.
- Schizophrener Zustand und Autismus (in Verbindung mit den Vitaminen B3 und B6).
- Eliminierung von überschüssigem Kupfer (hauptsächlich durch die Einnahme der Pille bei Frauen).
- Prävention von Schwangerschaftsstreifen bei schwangeren Frauen.
- Schlechter Blutfluβ und unbestimmte Gelenkschmerzen.